Gastronomie

Professionelle Unterstützung durch unser Labor

Wir sind Ihr Partnerlabor in der Gastronomie. Neben der Analytik von Stichproben im Labor bieten wir eine umfangreiche Beratung vor Ort an. Küchenrundgang, HACCP Konzept, Stichprobenentnahme und Schulung Ihrer Mitarbeiter können Bestandteil der Beratung sein. Sie entscheiden was und wie oft Sie unsere Dienstleistungen wollen. Als Partner und Vertrauensperson sprechen wir offen über die Probleme und finden gemeinsam eine Lösung.

Selbstkontrolle wahrnehmen

Am 23. November 2012 genehmigte das Bundesamt für Gesundheit die Branchenleitlinie gute Verfahrenspraxis im Gastgewerbe (GVG). Diese Leitlinie wurde von GastroSuisse, hotelleriesuisse und CafettierSuisse erarbeitet und gilt rechtskräftig als verbindliche Richtlinie für die Betriebe und den Vollzug in der Gastronomie.

Ein wichtiger Punkt der Leitlinie und auch des neuen Lebensmittelgesetzes ist die Selbstkontrolle. Grundsätzlich ist der Gastronom selber verantwortlich für die Einhaltung der lebensrechtlichen Vorgaben und die wirksame Umsetzung eines HACCP-Konzeptes. Die Betriebsgrösse ist entscheidend für den Umfang und die Dokumentation der Selbstkontrolle.

Rufen Sie uns gleich an und vereinbaren einen unverbindlichen Termin! 071 622 20 66

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Logistik

Fordern Sie bei uns unsere Boxen für den gekühlten Versandt an. Auf Wunsch holt unser Kurier die Proben gekühlt direkt bei Ihnen ab oder Sie deponieren die Probe kostenlos bei einer unserer Sammelstellen.

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22.10.19

Bei Ringversuchen werden Proben zur Bestimmung von Parametern an verschiedene Labore gesendet. Das Ergebnis aller Labore wird ausgewertet und die Leistungsunterschiede werden sichtbar.
Ringversuch Hefen Mikrobiologie: Erneut Bestnote für die BAMOS AG.
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15.10.19

Winterkurse 2019/2020 - jetzt anmelden ... mehrweniger

Winterkurse 2019/2020 - jetzt anmeldenImage attachment

24.09.19

E.coli - Portrait eines Durchfallerregers und Vorbeugemassnahmen

Er ist überall und neben Salmonellen, Listerien oder Campylobacter einer der hauptverantwortlichen Bakterien bei Magen-Darm-Erkrankungen. Häufig trifft es einem nicht in der Schweiz sondern in den Ferien am Strand. Escherichia coli, E. coli oder einfach nur Colibakterium genannt. E. Coli gehört zur Familie der Enterobacteriaceae, welche typische Darmbewohner sind, aber auch überall in der Umwelt (Boden, Wasser) vorkommen. E. coli ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Darmflora und als Vitaminproduzent, insbesondere Vitamin K, bekannt.

Innerhalb der E.coli gibt es zahlreiche Stämme, wovon viele harmlos sind. Einige allerdings sind krankmachend. Die typischen Symptome einer Erkrankung sind Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Es dauert rund 3 Tage bis die Krankheit ausbricht und dauert ca. 2 bis 8 Tage. In der Regel ist die Ursache der Verzehr von verunreinigten Lebensmitteln oder verunreinigtes Trinkwasser bzw. Eis.
In der Lebensmittelhygiene gelten Enterobacteriaceae wie der E. coli als Indikator für Fäkalkeime. In der Schweiz gibt es Grenzwerte für Enterobacteriacea und E. coli in Lebensmitteln. So dürfen z.B. gemäss Trinkwasser- und Bäderverordnung keine E. coli im Trinkwasser vorkommen. In der Schweiz werden durch regelmässige Stichprobendie Endprodukte durch den Lebensmittelproduzent und das Kantonale Lebensmittelinspektorat überwacht. Aufgrund dieser Kontrollmechanismen gelten unsere Lebensmittel und unser Trinkwasser als sicher. Zudem können auch Privatpersonen verdächtige Proben bei der BAMOS AG kostengünstig untersuchen lassen.

In andern Ländern sind diese Kontrollmechanismen oftmals unbekannt. Man kann allerdings sehr einfach Vorsichtsmassnahmen treffen um das Risiko einer Infektion mit Durchfallerregern zu verringern. Die Frage ist allerdings ob man sich in den Ferien am Buffet einschränken möchte oder doch lieber das Risiko auf sich nimmt.

Vorbeugemassnahmen:
1. Nur sauberes Trinkwasser, bei Zweifel PET-Flaschen kaufen
2. Auf Eiswürfel verzichten
3. Früchte und Gemüse aus dem Supermarkt vor dem Essen mit sauberem Trinkwasser gründlich waschen.
4. In Restaurants oder Imbissen essen, welche hygienisch sauber aussehen.
5. Risikoreiche Lebensmittel wenig oder nicht konsumieren.
Rohkost (Salat, Gemüse), vorgekochte Produkte (Teigwaren, Reis), kalte Dessert (Creme)
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E.coli - Portrait eines Durchfallerregers und Vorbeugemassnahmen

Er ist überall und neben Salmonellen, Listerien oder Campylobacter einer der hauptverantwortlichen Bakterien bei Magen-Darm-Erkrankungen. Häufig trifft es einem nicht in der Schweiz sondern in den Ferien am Strand. Escherichia coli, E. coli oder einfach nur Colibakterium genannt. E. Coli gehört zur Familie der Enterobacteriaceae, welche typische Darmbewohner sind, aber auch überall in der Umwelt (Boden, Wasser) vorkommen. E. coli ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Darmflora und als Vitaminproduzent, insbesondere Vitamin K, bekannt. 

Innerhalb der E.coli gibt es zahlreiche Stämme, wovon viele harmlos sind. Einige allerdings sind krankmachend. Die typischen Symptome einer Erkrankung sind Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Es dauert rund 3 Tage bis die Krankheit ausbricht und dauert ca. 2 bis 8 Tage. In der Regel ist die Ursache der Verzehr von verunreinigten Lebensmitteln oder verunreinigtes Trinkwasser bzw. Eis.
In der Lebensmittelhygiene gelten Enterobacteriaceae wie der E. coli als Indikator für Fäkalkeime. In der Schweiz gibt es Grenzwerte für Enterobacteriacea und E. coli in Lebensmitteln. So dürfen z.B. gemäss Trinkwasser- und Bäderverordnung keine E. coli im Trinkwasser vorkommen. In der Schweiz werden durch regelmässige Stichprobendie Endprodukte durch den Lebensmittelproduzent und das Kantonale Lebensmittelinspektorat überwacht. Aufgrund dieser Kontrollmechanismen gelten unsere Lebensmittel und unser Trinkwasser als sicher. Zudem können auch Privatpersonen verdächtige Proben bei der BAMOS AG kostengünstig untersuchen lassen. 

In andern Ländern sind diese Kontrollmechanismen oftmals unbekannt. Man kann allerdings sehr einfach Vorsichtsmassnahmen treffen um das Risiko einer Infektion mit Durchfallerregern zu verringern. Die Frage ist allerdings ob man sich in den Ferien am Buffet einschränken möchte oder doch lieber das Risiko auf sich nimmt.
   
Vorbeugemassnahmen:
1. Nur sauberes Trinkwasser, bei Zweifel PET-Flaschen kaufen
2. Auf Eiswürfel verzichten
3. Früchte und Gemüse aus dem Supermarkt vor dem Essen mit sauberem Trinkwasser gründlich waschen.
4. In Restaurants oder Imbissen essen, welche hygienisch sauber aussehen.
5. Risikoreiche Lebensmittel wenig oder nicht konsumieren.
Rohkost (Salat, Gemüse), vorgekochte Produkte (Teigwaren, Reis), kalte Dessert (Creme)Image attachment

22.08.19

1. SwissSkills Milchtechnologen vom 16.11.2019 ... mehrweniger

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